TEKU 3.0 - Das Original
TEKU 3.0: Jubiläum - mit Facelifts

 

(Nürnberg 11.11.2015) Genau fünf Jahre ist es her, dass auf der Brau Beviale 2010 mit dem RASTAL-TEKU das weltweit erste explizite Craftbeerglas das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Damals hatte RASTAL mit der „Weinglasoptik für Biere“ in Gestalt des TEKU aus Italien für reichlich Furore gesorgt. Diese Tatsache hat RASTAL am Mittwochnachmittag am Stand des Unternehmens mit einem speziellen TEKU-Event gewürdigt. Der TEKU-Entwickler und italienische Kultbrauer Teo Musso (TE-) nahm dabei aus den Händen von RASTAL Geschäftsführer Raymond Sahm-Rastal einen eigens produzierten TEKU-Jubiläums-Pokal in Gestalt eines TEKU in Übergröße in Empfang. Auch TEKU-Entwicklungspartner Biersommelier Lorenzo Dabove, alias Kuaska (-KU), freut sich bis heute über das wichtige Signal für die Braubranche, das die Idee der beiden damals aussendete.

Im Geist des Brauens als traditionelle Handwerkskunst, die immer in Bewegung ist - nutzten die Entwickler des TEKU das vergangene Jahr zudem, um minimale Änderungen am Design des Vaters aller Craftbeergläser einzubringen. Die beliebten Funktionalitäten bleiben dabei in vollem Maße erhalten, der Charakter ebenso. Der TEKU 3.0 „Das Original“ soll lediglich durch den nun gezogenen Stiel, die verwärmten Nähte, Fußplatten-Relief und leichte Veränderungen der Linienführung die TEKU-Idee noch weiter perfektionieren.

Kultbrauer Dabove: „Von TEKU-Mini bis TEKU 3.0 - jede Veränderung und Verbesserung, die wir vornahmen, stand im Einklang mit der Philosophie des Originals, das als Universal verkostungsglas entstand und binnen kürzester Zeit die Herzen und Gaumen all derer erobern konnte, die meinem Motto zustimmen: Es gibt nicht das Bier, es gibt nur die Biere!“

„Kaum zu glauben, dass wir den TEKU erst seit fünf Jahren am Markt haben. Seither hat sich unglaublich viel Neues in der Craftbeer-Szene entwickelt. Man betrachte nur die wunderbare Vielfalt an Gläsern, aus der die Brauereien heute schöpfen können - von der großartigen Vielfalt der Craftbeere am Markt ganz zu schweigen“, betonte Raymond Sahm-Rastal, Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.