ZUKUNFTSVISION ODER REALITÄT ?

RASTAL präsentiert „smartes“ Glas der neuen Dimension

Die Digitalisierung in der Wirtschaft nimmt Fahrt auf. Offen für neue digitale Ideen startet RASTAL zur Brau-Beviale 2016 in Kooperation mit der Telekom Deutschland GmbH die Erstpräsentation von RASTAL SMARTGLASS® und zeigt komplett neue Ansätze in der Kundenansprache, Wettbewerbsdifferenzierung und Konsumförderung auf.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht der Genuss, sondern Daten, die in einer Bar, einem Selbstbedienungs- oder Betriebsrestaurant gewonnen und von überall kontrolliert werden können. Das Höhr-Grenzhausener Traditionsunternehmen hat mit dem RASTAL SMART-GLASS® ein wegweisendes Konzept für Getränkehersteller geschaffen, das bestimmte Informationen über das Glas weiterleitet. Kernstück dieser Entwicklung bildet ein kodierter Chip. Dieser Chip, in Form eines integrierten Ringes und im Corporate Design des Kunden, fällt am Glas kaum auf und funktioniert mit jedem Glastyp. Der Chip ist so fest am Stiel oder an der Fußplatte angepasst, dass das Glas spülmaschinengeeignet ist. Das RASTAL SMARTGLASS® lässt sich für jeden Kunden individuell entwickeln.

Um die wertvoll erfassten Informationen in unternehmerische Daten zu verwandeln, hat sich RASTAL als Kooperationspartner die Telekom Deutschland GmbH ins Boot geholt. „Die Technik ist für alle Getränkehersteller interessant, die bei der digitalen Vernetzung wegweisend sind. Mit dem RASTAL SMARTGLASS® befinden wir uns in der Position des Vorreiters und bieten mit dem Partner Telekom Deutschland GmbH eine Komplettlösung, die es sonst noch nicht gibt“, so Thomas Nieraad, CEO bei RASTAL. Auf der Messe zeigt RASTAL die Weltpremiere der neuen Technologie und demonstriert eine eigene Smartbar mit RASTAL SMARTGLASS® im Design der Telekom Deutschland GmbH. An drei Lesestationen wird über die smarten Gläser mit dem Chip an der Fußplatte und über die „Cloud der Dinge“ den Besuchern das Prinzip einer digitalen Theke vorgeführt. Die Internet der Dinge (IoT) -Plattform sammelt Sensordaten, wertet sie aus und visualisiert sie. Ein spezielles mobiles Gateway wird bei der „Cloud der Dinge“ registriert und konfiguriert, liest die Maschinendaten aus und sendet sie in die Cloud, wo sie im Dashboard der Plattform angezeigt werden. „Der Getränkehersteller kann über die Cloud der Dinge in Echtzeit zum Beispiel erfahren, wieviel Bier in der jeweiligen Bar aktuell getrunken wurde oder kann mit dem Gastronom kommunizieren und in Echtzeit ein Gewinnspiel über die Gläser starten“, beschreibt Carsten Kehrein den Vorteil. Das Konzept ist so ausgelegt, dass zukünftig mobiles Bezahlen über Payments möglich wäre. Die Smartbar selbst benötigt nur eine Steckdose, um voll funktionstüchtig zu sein.

Zusätzlich führt RASTAL und die Telekom Deutschland GmbH ein zweites Szenario auf der Messe vor: Eine App mit Gewinnspiel und Treueaktion. Über ein NFC fähiges Handy wird der Chip am Stiel des Glases mittels der speziellen App ausgelesen. Zukünftig kann die sogenannte WhiteLabelApp, die im Baukastenprinzip auf jede beliebige Branche anwendbar ist, mit dem eigenen Logo unkompliziert gestaltet werden und funktioniert auf allen Plattformen. Für die Entwicklung einer individuellen App mit Treuepunkten und Gewinnspielen bietet die Telekom fast unbegrenzte Möglichkeiten an. Die Vorzüge von RASTAL SMARTGLASS® liegen auf der Hand: mehr wirtschaftliche Planbarkeit, Echtzeit-Konsum und detailliertere Konsumdaten ermöglichen optimale Kundenbindung. Künftige Planungen werden Dank der gewonnen Daten einfacher, weil in Echtzeit Informationen abgerufen werden können, zum Beispiel wie viele Getränke ausgegeben werden. Der Gast kann durch das intelligente Glas mehr Anwendungsmöglichkeiten wie Gewinnspiele und Animationen erleben. Somit hat RASTAL erneut eine innovative Lösung geschaffen, die das Glas besonders macht und den Kunden einen relevanten Mehrwert bietet.